toter Frontzahn oben

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Zahnarzt

Sehr geehrte Damen u. Herren, ich bin fast 50 Jahre, weiblich, habe recht gut Zähne d.h. nur 2 Füllungen! Alle Zähne sind noch da aber vor ca. 4 Monaten hatte ich im Oberkieferbereich eine schlimme Entzündung, es waren am Anfang keine richtigen Schmerzen eher wie Muskelkater und hab es nicht weiter beachtet übers Wochenende ist es richtig schlimm geworden und es halfen nicht mal mehr die stärksten Schmerzmittel! Das Ergebnis war, eine ganz schlimme Vereiterung und der linke Frontzahn war dann "tot" also reagiert nicht mehr auf Kälte und Wärme! Der Zahn wurde behandelt bzw. die Entzündung und seitdem habe ich keinerlei Beschwerden mehr. Allerdings habe ich auch mit zurückgehenden Zahnfleisch Probleme vorallem im Oberkiefer vorn bei den Frontzähnen! Meine Frage: Wielang bleibt mir dieser tote Zahn so ca. noch erhalten und was kostet mich ein neuer? Und wäre es ratsam jetzt eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen, doch worauf muß ich dabei achten, was wäre in meinem Fall günstig, welche Versicherung? Viele Grüße

Patientenfrage

Frage aus Zahnarzt Community Plauen

gestellt vor 8 Monaten
letzte Antwort vor 8 Monaten
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Antworten zu toter Frontzahn oben

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Dr. Rainer Ostermaier, TTS Implantologie, Kieferorthopädie



vor 8 Monaten

Hallo Tiger,
mit einer gut gemachten Wurzelfüllung kann der Zahn grundsätzlich immer erhalten bleiben.
Die Parodontose ist unabhängig davon und hier sollten Sie sich beraten lassen und einer geeigneten Therapie unterziehen.
Ob in Ihrem speziellen Fall am Ende des Tages Sie oder eine Zusatzversicherung der Gewinner ist, kann ich Ihnen nicht sagen. Wer allerdings beizeiten die richtige Zusatzversicherung gewählt hat, kann im Gegensatz zum GKV-Versicherten ohne finazielle Probleme auf moderne Therapieansätze zurückgreifen.
Alles Gute aus Bad Griesbach!

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Zahnarztpraxis Dr. Angelika zur Mühlen



vor 8 Monaten

Folgendes sollten Sie beachten: In der Regel werden Zähne, an denen bereits eine Behandlung erfolgte, von den Versicherern nicht mit in die Zusatzversicherung einbezogen. Ob sich eine Zusatzversicherung grundsätzlich für Sie lohnt, hängt von den Optionen der einzelnen Anbieter ab. Hierzu dürfen wir rein rechtlich gesehen keine Empfehlung aussprechen.
Was die Wurzelkanalbehandlung angeht: eine solche Behandlung stellt - auch wenn sie gut durchgeführt wurde - nur den Versuch eines Zahnerhalts dar. Heutzutage sind die Methoden und Materialien jedoch so gut, dass man den Zahn lange erhalten kann. Vorrausgesetzt der Zahnhartsubstanzverlust ist nicht zu weit fortgeschritten! Dies kann Ihnen Ihr Zahnazt sagen!

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Dr. Dirk Haubold



vor 8 Monaten

Hallo,
der Zahn kann lange halten, wie lange kann keiner sagen. Die Zusatzversicherung wird den bisher aufgelaufenen absehbaren behandlungsbedarf nicht mit abdecken. MfG

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WaizmannTabelle.de



vor 8 Monaten

Sehr geehrte/r Anfrager/in,

ein wichtiges Versicherungsprinzip lautet:
Für vor Vertragsbeginn eingetretene Versicherungs-/Schadensfälle gibt es keine Leistung. Man muss also rechtzeitig versichert sein, damit der danach eintretende Schaden eben auch gedeckt ist.

Daher müsste man in Ihren Fall am besten erst einmal klären, ob es sich bei dem zurück gehenden Zahnfleisch um einen bereits eingetretenen Versicherungsfall handelt.

Handelt es sich hier um Parodontose oder um eine andere Zahnfleischerkrankung? Hat der Zahnarzt hier bereits Behandlungen angeraten, z.B. regelmäßige professionelle Zahnreinigung? Was hat der Zahnarzt diesbezüglich denn geäußert bzw. auch in der Akte vermerkt?

Sollten Sie jetzt eine Zahnzusatzversicherung abschließen und es kommen dann zeitnah größere Behandlungen, wird der Versicherer erst einmal prüfen, ob er in der Leistungspflicht steht, ob also der Versicherungsfall ggf. schon vor Vertragsabschluss eingetreten ist. Hierzu wird meist der Zahnarzt angeschrieben und befragt und dieser muss das dann auch korrekt beantworten.
Sollte es hier also Unklarheiten geben, dann diese bitte am besten noch mit dem Zahnarzt klären.


Mit freundlichem Gruß
Waizmann Online-Beratung (AM)

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Hallo Frau Dr. Angelika zur Mühlen, vielen Dank für Ihre Antwort! Bei mir ist es so das ich wirklich sehr gute Zähne habe, dies sagt auch die Zahnärztin, ich hatte meine 1.Füllung mit 21 Jahren als ich schwanger war, dann nach über 15 Jahren mußte die Füllung mal erneuert werden und weitere 6 Jahre später hatte ich Zahnschmerzen da war dieser Zahn vereitert und mir wurde eine Krone drauf gesetzt! Und im unteren Backenzahnbereich habe ich noch eine kleine Füllung und das war`s mit knapp 50 Jahren ist das doch gut, oder?? Allerdings habe ich das Problem das im Ober- u. Unterkieferbereich aber nur ganz vorn im Bereich der Schneidezähne das Zahnfleisch etwas zurück gegangen ist und daraufhin habe ich mel eine Paradontosebehandlung bekommen und nun vor ca. 4 Monaten hatte ich solche Druckschmerzen wie Muskelkater und konnte diesen "Schmerz" nicht so recht zuordnen und bin weiter arbeiten gegangen und habe nur einmal 1 Tablette nehmen müssen an das hat sich über 1 Woche so hingezogen, an dem darauffolgenedem Wochenende waren die Schmerzen allerdings unerträglich geworden und es halfen nicht mal mehr die stärksten Medikamente die man nach einer OP bekommt! Ich wollte dummerweise aber nicht zu einem Bereitschaftsarzt und bin dann Montag zu meiner Zahnärztin, die gar nicht begeistert war und sagte das schlimmste was eintreten konnte wäre eingetroffen, der Zahn ist "tot" sie müßte ihn gleich ziehen aber das würde ich nicht aushalten und ich könnte ja jetzt auch nicht mit einer Lücke da vorn rumlaufen! Sie hat mir dann so einen Streifen it Medikamenten unter das Zahnfleisch geschoben, ich kann Ihnen sagen ich hatte Schmerzen ohne Ende, ich dachte ich überleb das nicht! Aber ab dem 2.Tag bei jeder Erneuerung wurde es immer besser und sie sagte der Zahn ist jetzt auch nicht mehr so locker wie am 1.Tag! Der Zahn aber selbst hat überhaupt keine Defekte, er ist noch völlig in Ordnung da wurde noch nie was dran gemacht, er sieht auch sehr gut aus keine Verfärbung und nichts außer das er "tot" ist also ich merke weder Wärme noch Kälte und habe auch sonst keine Problem mehr seit der Behandlung! Ich merke nur das das Zahnfleisch oder die Wurzel oder was auch immer es ist ganz ganz leicht schmerzt wenn ich damit was Hartes abbeissen wöllte, da merk ich das er vielleicht nicht mehr ganz fest ist?! Aber so merk ich überhaupt nichts das hier etwas gemacht wurde, an diesen linken oberen Schneidezahn! Kann ich damit noch lange weiterleben oder ist es eher wahrscheinlich das ich ihn bald verliere? Und wenn meine anderen Zähne noch so gut sind wäre es da trotzdem ratsam jetzt schon eine Zusatzversicherung abzuschliessen oder eher nicht? Mit freundlichen Grüßen Sabine

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Ergänzung des Patienten

Sandra Müller-Angstzahnärztin-München



vor 8 Monaten

hallo! gehe ich recht in der annahme, dass bisher keine wurzelbehandlung erfolgt ist?
wenn nicht, dann sollte diese dringend erfolgen, nur eine reine schmerzbehandlung mit drainage am zahnfleisch reicht nicht aus, dann verlieren Sie den zahn.
alles gute!

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Vielen Dank für Ihre Information! Ja genau es wurde nur dieser Streifen vor 4 Monaten unter das Zahnfleisch geschoben, danach waren die Schmerzen vollkommen weg und die Zahnärztin sagte nur der Zahn würde nur noch paar Wochen halten! Aber mittlerweile ist es 4 Monate her ich war nach dem Urlaub also ca. 2 Monate nach demEingriff nochmal bei ihr sie war auch sehr zufrieden, das er wieder fester im Zahnfleisch bzw. Kiefer sitzt und hat an den anderen Zähnen nur noch bißchen Zahnstein entfernt! Der Zahn sieht wirklich gut aus wurde noch nie was dran gemacht und ist nur spürbar wenn ich z.B. von einem Apfel was abbeißen will, dann merke ich das er vielleicht nicht mehr danz so fest sitzt! Ich bin ja Laie, ist so eine Wurzelbehandlung jetzt noch durchführbar oder hat meine Zahnärztin es vielleicht nicht vorgeschlagen, weil der Zahn "tot" ist??

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Ergänzung des Patienten

Sandra Müller-Angstzahnärztin-München



vor 8 Monaten

ein toter zahn ist eine indikation für eine wurzelbehandlung ( tot oder absterbend).
nochmals: wenn es SO bleibt, dann werden Sie den zahn verlieren. so ganz glaube ich die geschichte nicht, dass Sie soooo tolle zähne haben. entweder haben Sie ein massives parodontales problem oder das ist nur ein teil der geschichte...

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woher soll ich denn wissen was man in einem solchen Fall macht, dass man eine Wurzelbehandlung durchführen muß davon weiß ich doch gar nichts!Ich bin früher immer nur zur Kontrolle zum Zahnarzt habe mir Zahnstein entfernen lassen, mit 21 Jahren bekam ich während meiner Schwangerschaft eine Füllung vor rund 8 Jahren auf diesem Zahn eine Krone und im letzten Backenzahn im Unterkiefer habe ich seit ca. 3 Jahren eine Füllung und das wars, danach hab ich meine Zahnärztin ja extra noch gefragt weil ich eine Zusatzversicherung abschließen möchte! Mein Zahnfleisch ist zurück gegangen ich hatte eine Parodontosebehandlung letztes Jahr, und das man dies in 4 Jahren wiederholen sollte mehr kann ich Ihnen auch nicht sagen! Warum soll meine Zahnärztin denn sagen ich hätte gute und stabile Zähne wenn es nicht so ist?!Ich habe mir im Internet Bilder einer solchen Wurzelbehandlung mal angesehn, allerdings bei einem Backenzahn da sah so aus als wurde dieser Zahn geöffnet und die Instrumente durch geschoben, wnn ich das richtig gedeutet habe?! Wüde das bei einem Schneidezahn auch so erfolgen? Und kann die Wurzelbehandlung jetzt noch erfolgen oder was glauben Sie warum meine Ärztin es nicht gleich gemacht hat, sondern nur mit den Streifen?? Ich weiß nur das sie nach dem Röntgen sagte, dass es so schlimm entzündet und vereitert wäre das der Zahn gezogen werden müßte, weil man so am besten an die Stelle oder den "Herd" ran kommt aber diese Schmerzen würde ich nicht aushalten! Was kann denn der Grund sein das sie die Wurzelbehandlung nicht durchgeführt hat??

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Ergänzung des Patienten

Tre Dento - Fachzahnarztpraxis Frankfurt



vor 8 Monaten

Ob der Zahn erhaltungswürdig ist, klären sie bitte mit Ihrem Behandler, auch, wie und ob da Kosten auf sie zukommen läßt sich ohne Diagnose nicht beurteilen.

MfG

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Sandra Müller-Angstzahnärztin-München



vor 8 Monaten

entweder steht der zahn nicht mehr so gut im knochen, dass sich eine wurzelbehandlung nicht mehr lohnt... andere beweggründe kann ich mir nicht vorstellen.
wie auf den bildern beschrieben die Sie gesehen haben, erfolgt eine wurzelbehandlung, ob es noch sinnvoll, jemals sinnvoll gewesen wäre, kann ich nicht beurteilen, nur so kann das auf keinen fall bleiben. die infektion breitet sich sonst aus und Sie wachen eines morgens auf und haben eine doppelt so dicke gesichtshälfte.
warum sollten Sie die zahnentfernung nicht überleben? schmerzmäßig??? mit ausreichender anästhesie ist jeder zahnärztliche eingriff schmerzfrei durchführbar.
ad gute zähne: mag sein, dass sie wenig füllungen etc. haben, aber Sie scheinen ein größeres parodontales problem zu haben, wurde ja auch shcon behandelt. aber der frontzahn ist ja nicht ohne grund ( wenn füllungsfrei usw.) hochgegangen und hat eine massive entzündung lt. Ihrer behandlerin! dann haben Sie heftige zahnfleischtaschen, denn dann hat sich die wurzelspitze auf diesem wege infiziert.
eine parodontalbehandlung ist keine einmalige veranstaltung und dann ist alles wieder gut. eine parodontaltherapie erfolg lebenslang, denn diese chronische erkankung kann man nur verlangsamen oder zum stillstand bringen, aber nicht heilen. das hat zur folge, dass regelmäßige(!!!) professionelle zahnreinigungen im abstand von 3-4 monaten mit zahnfleischkontrollen erfolgen MÜSSEN, sonst ist die reine PA-Behandlungsveranstaltung für die katz.
1. weg. wenn zahnerhalt irgendwie möglich, wurzelbehandlung
2. dringend die parodontale situation abklären lassen! die frage nach einer zahnzusatzversicherung ist derzeit Ihr geringstes problem...

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Alles klar Frau Dr. Müller, haben Sie recht vielen Dank nun bin ich erstmal richtig "im Bilde"! Meine Zahnärztin spricht leider nicht so viel, sie behandelt und erklärt nicht so sehr viel aber sie ist sehr nett und ich glaube sie macht es schon sehr gut und sie kann top mit Kindern und deren Angst umgehen aber wie gesagt sie sagt nicht viel dazu! Aber was Sie mir sagen erscheint mir plausibel, ich werde meine Zahnärztin beim nächsten Termin mal darauf ansprechen. Mit den Zahnfleischtaschen davon hat sie mir was gesagt, daran kann ich mich erinnern! Das mit der Parodontoltherapie da sagte sie wirklich, ich hätte die nä. 4 Jahre Ruhe und sollte 1 x Mal im Jahr eine PZR machen lassen! Das wundert mich jetzt das sie mir mein Problem was ja dramatisch ist so wie Sie es beschreiben haben, so nicht mit der ganzen Bandbreite verdeutlicht hat! Aber das ist jetzt auch egal, ich werde mir bei ihr so schnell wie möglich einen Termin zur PZR geben lassen!Bei der letzten Kontrolle Ende Juli habe ich sie gefragt, ob ich mit dem Zahn der ja anscheinend etwas locker war während der Entzündungszeit, ob ich trotzdem eine PZR machen lassen könne oder ob er dann wieder locker wird und da sagte sie, dass dies kein Problem sei und sie das machen kann und das da nichts passiert! Nun wollte ich es auf Ende des Jahres machen lassen aber nun werd ich mir gleich einen Termin holen! Ich dachte echt, der Zahn sieht gut aus macht keine Probleme der hält noch ein Stück, die einzigste Sorge die ich hatte war, ob ein "toter" Zahn überhaupt für längere Zeit im Mund verbleiben kann u. darf?! Also ich bin jetzt echt erstaunt, dass hätte ich nicht gedacht was Sie schreiben was da alles noch passieren kann, dadurch das ich keine Schmerzen mehr habe den Zahn nicht einmal merke außer wie geagt, wenn ich auf was Hartes beiße, sicher weil er doch nicht mehr ganz so fest sitzt was man aber gar nicht sieht, er sitzt genauso und gerade wie der benachbarte Schneidezahn wo ich keine Probleme hatte (das war nur unter dem linken)! Ich sollte mir nur die Meridolmundspülung kaufen und wenn der Zahn wieder Probleme macht vorbei kommen, anscheinend ist die Entzündung durch den Einsatz des Streifens erst mal völlig abgeklungen und weiter außer PZR kann sie wahrscheinlich gar nichts machen als abwarten! Aber dafür hält er ja schon ziemlich lange ohne weitere Schmerzen! Oh je! Ja da haben Sie natürlich recht mit der Zusatzversicherung das ist momentan nun wirklich mein geringstes Problem! Ich muß sie wirklich mal drauf ansprechen, dass sie mal ein bißchen mehr erklärt und deutlicher wird, so dass man selbst den "Ernst der Lage" mal einschätzen kann! Sie haben mir das wirklich gut erklärt, vielen Dank! Eine Frage noch, ist die Infektion jetzt erst mal gestoppt durch die Drainage oder ist sie immer noch aktiv??

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Ergänzung des Patienten

Sandra Müller-Angstzahnärztin-München



vor 8 Monaten

die infektion ist nicht hochakut aber zumindest chronisch, kann aber jederzeit wieder akut werden.
das tote nervgewebe im wurzelkanal ist bakterienbesiedelt, ebenso wie die wurzelspitze. wird die ursache( infiziertes zahnmark nicht entfernt), dann vermehren sich die bakterien immer weiter. irgendwo muss dann die infektion hin. das mündet dann entweder in abszeß mit dicker backe( in dem fall dicke nase und lippe) oder mit einer eitrigen fistel über dem zahn.
eine lösung für ihr problem sollte definitiv zeitnah gefunden werden...

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