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Zahnarzt
Guten Morgen, ich frage wegen meinem Sohn an, er leidet munter Parodontose und zwar in schwerster Form. Sein Zahnarzt bekommt es nicht min den Griff. Ich arbeite in einer Naturheilkundlichen Arzpraxis, wir haben auch schon alles versucht mit Nosoden und weiteren Mitteln. alle paar wochen ist es wieder sehr akut. Er hat im Monment auch große Proboleme Arbeitslos. Kann da auch mit der Psyche zusammenhängen. Was gibt es noch an Hilfen.
Patientenfrage
gestellt vor 1 Jahr
letzte Antwort vor 1 Jahr
gelesen 349 mal
Antworten zu Parodontose
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Sandra Müller-Angstzahnärztin-München
hallo frau walthemathe!
wenn der kollege die parodontale erkrankung ihres sohnes nicht in den griff bekommt, dann sollte er sich vielleicht mal an einen paro-spezialisten wenden. wurde mal ein keimtest gemacht? wurde eine konsequente parodontaltherapie durchgeführt. stimmt die mundhygiene, geht ihr sohn regelmäßig zur nachsorge und zur professionellen zahnreinigung?
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Dr. Alexander Zill
Hallöle,
Parodontose ist in erster Linie eine bakterielle Infektion. Ich rate daher dringend auch zu einer Keimbestimmung und ggf, zu einer antibiotischen Therapie. Das ist vergleichsweise effektiv und kostengünstig.
Und wenn Ihr Sohn raucht, dann ist das ein Grund damit aufzuhören: Parodontosepatienten können nur die Entscheidung treffen, ob sie mit Zigaretten oder mit Zähnen alt werden. Und da gibt es kein "vielleicht".
Grüße
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Dr. Dirk Haubold
Hallo,
ich denke auch, dass der Paro-Spezialist hier der richtige Ansprechpartner wäre, wenn der Hauszahnarzt nicht mehr weiterkommt. MfG
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Zahnärzte-Team für Ästhetische Zahnmedizin, Ulrich Waller und Elisabeth M. Sommer - Angstzahnärzt
Hallo Frau Waltemathe,
zu allererst: ursächlich "psychisch" (im pathologschen Sinn) ist ein Parodontitis nie! Ggf. können aber psychische Probleme zu einer inadäquaten Mundpflege führen (was die Parodontitis auslöst, aufrecht erhält oder eskalieren läßt).
Lassen Sie Ihren Sohn mal durch einen Parodontologen (Spezialist) untersuchen und die nötigen Therapieansätze festlegen.
Sie können Ihren arbeitslosen Sohn evtl. dabei helfen, indem Sie ihn nach Möglichkeit finanziell unterstützen, denn so aufwändige und anspruchsvolle Parodontologie wird (auch) private (nicht vonm der Kasse übernommene) Kosten aufwerfen.
Alles Gute!
MfG aus München
Ulrich Waller
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