Betreff: Entmineralisierte Zähne

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Frage von: Julia am: 14.09.2009 - 18:38 Uhr gestellt
(Beitrag bzw. Frage wurde 1433 mal gelesen)

Hallo,

ich habe teilweise demineralisierte Zähne und benutze nun seit einiger Zeit 1x wöchentlich Elmex Gelee (auf Rat meines Zahnarztes). Leider sind die weißen Flecken immer noch nicht verschwunden. Wie lange dauert es bis diese wieder verschwunden sind?

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Antwort:

Dr. Dirk Haubold

(am 14.09.2009 - 18:42 Uhr)
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Hallo,
das kann sehr lange dauern und klappt auch nicht immer. Sind denn auch die Ursachen der Demineralisation beseitigt? MfG

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Kommentar von:


von: Julia am: 14.09.2009 - 18:47 Uhr


Die Ursache wurde "scheinbar" geklärt, sicher ist sich mein Zahnarzt aber nicht, da es mehrere Ursachen dafür geben kann.

Antwort:

Armin Safavi-nab - Angst-Zahnarzt Köln

(am 14.09.2009 - 21:25 Uhr)

Alte Wipperfürther Str. 82
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Hallo,

die Dauer bezieht sich wie immer auf den Grad der Schädigung. Es kann bis zu 2 Jahren dauern. Defekte die nicht durch Fluoride behoben werden können lassen sich mit einem neuen Präparat behandeln, ohne den Zahn weiter zu schädigen (ICON) googeln Sie mal.mfg

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Kommentar von:

Praxis Sebastian und Magdalena Stransky , Angst-Zahnärzte in Offenbach 14.09.2009 - 21:49

Hallo,
mit 1 x wöchentlich Elmex-Gele habe ich da so meine Bedenken. Ich tendiere zu Tooth Mouse oder zur neuen Methode, solche entmineralisierten Defekte mit Kunststoff zu infiltrieren.
Ich denke das ist genau dasselbe, was Koll. Safavi meint.
viele Grüße

Antwort:

Dr. Stefan Klaas Zahnarzt im Kreis Böblingen

(am 15.09.2009 - 20:44 Uhr)

Hindenburgstr. 23
71083 Herrenberg
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Guten Tag!
Noch besser wäre es, "künstlichen Zahnschmelz" aus der Tube zuzuführen - Apacare repair
Mit freundlichem Gruß
Dr. Stefan Klaas

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Antwort:

Dr. Benvenuto-Gérard Helmut Gaebler - Dr.med.dent. - KKpt/OSA d.R.

(am 20.09.2009 - 14:03 Uhr)
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Pegnitz, den 20.09.2009

Liebe Julia,

a) schauen Sie sich einmal das Homöopathiebuch: ENDERS --

"Handbuch der Homöopathie" an - dort werden die "DREI"

homöopathischen "Kariestypen" und Ihre homöopathisch

helfenden Mittel beschrieben

b) Die Benutzung Ihres Präparates ist sicherlich sinnvoll,

doch dürfte der entstandene "Demineralisations - Schaden" der

bereits durchgetretenen Zähne so bleiben.

c) Weitere Ursache Ihrer "Demeralisation" ist mit

Wahrscheinlichkeit eine "Antibiose-Behandlung" währen der

Zahnmineralisation / noch "im Kieferknochen" und später durch

den Speichel nicht genügend "remineralisiert" - der Homöopath

Enders kann Ihnen zumindest für die Zukunft mit seinm Buch

mit sinnvoll durchführbarer Homöppathie weiterhelfen.


Gruß Dr. Gaebler

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Kommentar von:

Dr. Alexander Hartmann 30.01.2010 - 09:42

wenn man auf homöopathie steht....

Antwort:


von: Tom am: 29.01.2010 - 21:25 Uhr

Ich habe auch zwei demineralisierte Zähne (nur beide Backenzähne unten). Mein Zahnarzt hat mir von ca. 15 Jahren Elmex Gelee verschrieben, mit dem ich auch 1-mal wöchentlich geputzt habe (15 Jahre lang). Er sagte das Elemex Gelee verhindert das aufbrechen der weißen demineralisierten Flecken. Heute (15 Jahre später) ist es so, dass die Flecken nicht aufgebrochen sind, aber im Laufe der Jahre größer geworden sind. Die weißen Flecken waren ursprünglich nur feine Linien jetzt sind sie teilweise geschätzt 2-3 mm hoch.
Ich Putz seit ca. 2 Monaten unregelmäßig/gelegentlich mit BioRepair und Apa Care jeweils mit Hydroxylapatit. Die weißen Flecken, die zu teil rau waren sind jetzt glatter. Ein Rückgang der weißen Flecken ist noch nicht zu beobachten.
Mein Zahnarzt sagte vor ca. 15 Jahren die weißen Flecken verschwinden nie wieder.

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Kommentar von:

Zahnärzteteam für Ästhetische Zahnheilkunde - Ulrich Waller und Andreas Schmalbruch - 01.02.2010 - 21:59

Habe bis jetzt auch noch kein Wundermittel finden können, mit dem die weißen Flecken tatsächlich weggegangen sind.
MfG

Kommentar von:

Zahnarzt JÖRG KOCH 27.04.2010 - 12:45

Vielen Dank,
dass Sie hier mal aus Patientensicht und aus der der praktischen Erfahrung völlig richtig die wesentlichen Effekte der Nano-Hydroxylapatitprodukte beschrieben.
Der hohe RSA Wert bedingt eine stark abrasive Wirkung somit die Glättung/ Politur vorhandener oberflächlicher Defekte.
Das wurde von Professor Klimek/ Universität Giessen genauso beschrieben.
Es ist höchst unwahrscheinlich, dass ohne ein Ausbohren und Auffüllen mit Composite oder die Anfertigung von keramischen Verblendschalen (Veneers) bei sehr grossflächigen Verfärbungen alleine mit Zahnpflegeprodukten das von Ihnen angestrebte ästhetisch perfekte Resultat entstehen kann.

Sofern es sich bei den von Ihnen angesprochenen Flecken an den Zähnen um während der Zahnbildung erworbene Hypomineralisationen handelt und nicht etwa um sog. "white-spot-Kariesläsionen", dann würde ich auch nicht unbedingt das angesprochene ICON Verfahren von DMG empfehlen.

Einer der Entwickler, PD Dr. Meyer-Lückel schreibt dazu in ZM:
"...Die Indikation der Kariesinfiltration beschränkt sich momentan auf die beschriebenen kariös bedingten Veränderungen der Approximal- sowie anderer Glattflächen. Eine Infiltration von okklusalen Läsionen ist bisher nicht erforscht. Dies gilt ebenso für die Behandlung entwicklungsbedingter Veränderungen, wie Fluorose oder anderer Mineralisationsstörungen (wie Zustand nach Milchzahntrauma oder Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation) des Schmelzes. Wurzelkaries kann aufgrund des hohen Wasseranteils des hierbei betroffenen Dentins nicht infiltriert werden. .."
Den kompletten Fachzeitschrifts-Artikel finden Sie online hier:
http://www.zm-online.de/m5a.htm?/zm/16_09/pages2
/zmed1.htm

MfG
Koch

Antwort:

Praxis Sandra Müller-Angstzahnärztin

(am 02.02.2010 - 07:59 Uhr)

Leonrodstrasse 9
80634 München
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evtl. icon...

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