Betreff: Trigeminus, Kunststofffüllung, epulis granulomatosa
In Kategorie: Sonstige medizinische Fragen - Zahnarzt Forum Startseite
(Beitrag bzw. Frage wurde 580 mal gelesen)
Auf Grund meiner Ratlosigkeit verbunden mit großen Schmerzen hoffe ich hier auf Rat.
Alle Backenzähne kariös und behandelt seit Jungendalter. Dann auf Grund pingeliger Pflege keine neuen kariösen Probleme mehr. Rechts musste der zweite Backenzahn von unten entfernt werden und es wurde eine Brücke gesetzt. Hier entstand ca. vier Jahre später eine epulis granulomatosa. Diese wurde entfernt und histologisch negativ bewertet. Leider kam sie wieder. Entfernung der Brücke und des letzten Backenzahnes. Knochen war leicht wolkig, mit Löffel bereinigt, histo. unauffällig.
Zwei Tage vorher begann auf der rechten Seite oben im letzten Backenzahn abartiger Schmerz beim kauen. Bis auf eine Füllung wurden alle von Amalgan vor ca. vier Jahren auf Kunststoff getauscht. Besuch beim ZA, Einzelbild vom Zahn unauffällig. Komplettaufnahme beim Kieferchirurg der die epulis behandelte - unauffällig. Schmerz reagierte nicht auf Ibuprofen - bis 1600mg/Tag und wechselte in den Unterkiefer. Starke Schmerzattacken, unterschwellig dumpfer bleibender Schmerz. Versuch mit Diclofenac und Novalgin den Schmerz auszuschalten scheiterte - Verdacht auf Trigeminusneuralgie. Carbamazepin (seit nun drei Tagen) lindert etwas. Montag erfolgt dann ein Besuch beim Neurologen.
Der Schmerz besteht nun oben und unten rechts. Oben zu lokalisieren auf den letzten Zahn, unten nicht zu lokalisieren. Zähne reagierten unauffällig auf Kältetest. Auslöser für die Schmerzattacken sind kauen, kalte Luft, Anstrengung.
Die Kieferchirurgin meinte, es könne sein, dass die oberen Zähne Probleme machen, da die Kunsstofffüllungen recht groß seien. Unten säße bei einem wurzelbehandelten gekronten Zahn ein lebenslanger potentieller Eiterherd - derzeit sei aber nichts zu sehen.
Meine Frage nun, kann es sein, dass ich auf die Kunststoffüllungen und die Brücke allergisch mit einer derart großen Zeitverzögerung reagiere? Oder muss ich mich mit der Diagnose Trigeminusneuralgie abfinden? Raten Sie zum Austausch der Kunststoffüllungen? Ich bin völlig ratlos, nervlich am Ende. Auch deshalb, da ich ja nun unten rechts operiert wurde und die Brücke entfernt wurde und links ein kauen wegen der Schmerzen nicht möglich ist. Zwar für eine Diät ganz nett, aber auf Dauer sicher nicht.
Ich hoffe auf eine zündende Idee!
Vielen Dank im voraus und freundliche Grüße!
Antwort:
von: Julia am: 05.03.2010 - 23:05 Uhr
Ich entschuldige mich, Schmerzen sind natürlich links. Ich stehe wohl etwas neben mir.
Antwort:
Hallo,
mit einer zündenden Idee kann ich leider nicht dienen. die Sache ist doch etwas komplex und aus der Ferne schwer einzuschätzen. Eine Allergie halte ich jedoch für relativ unwahrscheinlich. MfG
Antwort:
Zahnärzteteam für Ästhetische Zahnheilkunde - Ulrich Waller und Andreas Schmalbruch -
(am 06.03.2010 - 01:20 Uhr)Häberlstr. 26
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Hallo Julia,
ich habe mir das Ganzte jetzt vier mal durchgelesen und komme nicht ganz klar. Ganz unten (und in dem Nachtrag) schreiben Sie, dass Sie links nicht kauen können, wegen der Schmerzen, aber alle vorherigen Dinge betreffen laut Ihrer Erklärungen die rechte Seite (recht unten letzendlich Brücke und Zahn entfernt, rechts oben letzter Zahn abartige Schmezen beim Kauen etc.).
Fragen:
- die Entfernug der Brücke und des Zahnes rechts unten waren jetzt gerade?
- der Kieferchirurg, der da mit den großen Kunststofffüllungen sagte, hat auch die Entfernung der Brücke und des Zahnes durchgeführt?
- welcher Zahn im Unterkiefer rechts unten, bei dem nichts zu sehen sei(?), soll ein lebenslange Eiterherd sein bzw. warum ist er aktuell ein Eiterherd (er sieht doch scheinbar keine Entzündung auf dem Röntgenbild)?
Antwort:
Zahnärzteteam für Ästhetische Zahnheilkunde - Ulrich Waller und Andreas Schmalbruch -
(am 06.03.2010 - 02:18 Uhr)Häberlstr. 26
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Hallo Julia,
ich gehe jetzt davon aus, dass die ganze Problematik rechts ist...
Die Aussage des Kieferchirurgen, dass die oberen Zähen Problem machen können, weil die Kunststofffüllungen sehr gross wären, kann ich nicht unterschreiben. Nur weil (Kunststoff-)Füllungen gross sind, müssen Sie keine Probleme machen.
Im Übrigen finde ich die aus Ihrer jetzigen Beschreibung auch die Aussage, Sie hätten einen lebenslangen potentiellen Eiterherd im Unterkieferkiefer sehr "sportlich". Wenn bei diesem wurzelbehandelten Zahn auf dem Röntgenbild keinerlei Entzündungszeichen zu sehen ist (und so scheint es ja zu sein), und die Wurzelfüllung optimal sitzt und schon viele Jahre besteht, dann(!) ist das Potential für einen Eiterherd eher gering. In jedem Fall glaube ich (ich kenne die Gesamtsituation natürlich nicht wirklich) nicht, dass dieser röntgenologisch unauffällige Zahn mit dem jetztigen akuten Problem irgendetwas zu tun hat.
Die Diagnose ´Trigeminusneuralgie´ (auch wenn manche Symptome dafür sprechen könnten, aber eben nicht müssen!) wäre für mich immer das allerletzte, ist für mich der Punkt, wenn man sonst durch nichts mehr weiter kommt. Eine Allergie halte ich in Ihrem Fall für völlig weit hergeholt.
Aus dem Bauch (Verzeihung!) halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass es ein internes Problem des letzten Zahnes rechts oben ist. Ich denke hier an eine Pulpitis (Nerventzündung) des Zahnes, in einem Stadium kurz vor dem Absterben des Nerven. Dafür sprechen eben auch die Schmerzen beim Kauen, die Probleme bei Anstrengung (beides wegen der Hyperämie/verstärkten druckbildenden Durchblutung des entzündeten Nervgewebes) und die Kälteempfindlichkeit (Hypersensibilität des entzündeten Nervens). Ausgelöst (das Fass zum Überlaufen bei dem bereits vorgeschädigten Nerv brachte...) wurde die jetzt schmerzhafte Reaktion des infizierten Nerven durch die verminderte und andersverlagerte Immunabwehr durch die OP-Ursache rechts unten. Typisch für die Pulpitis des Zahnes wäre auch das nicht genau auf bestimmte Zähne lokalisierbare Ausstrahlen nach unten und die Unwirksamkeit des Carbamazepins.
Ich würde mich nicht mit der Diagnose ´Trigeminusneuralgie´ abfinden, sondern ganz vehement auf eine mögliche Pulpitis des letzten Zahnes rechts oben zusteuern und alles versuchen, diesen Verdacht bestmöglich zu überprüfen (notfalls auch über einen anderen Behandler, denn der Stempel Trigeminusneuralgie sollte immer der allerletzte sein) und hier deutet sehr viel auch auf die Pulpitis hin. Leider wäre sie in diesem Stadium noch nicht unbedingt auf einem Röntgenbild klar zu diagnostizieren; ein Hinweis bei einem super guten Röntgenbild wäre eventuell ein erweiterter Parodontalspalt (insbesondere im Wurzelspitzenbereich).
MfG
Antwort:
MKG-PRAXISKLINIK JUNGFRAUENTHAL Facharzt MKG-Chirurgie Dr. Jürgen Krohn MSc MSc Master Implantologie Master Dentalästhetik
(am 06.03.2010 - 19:41 Uhr) Jungfrauenthal 7
20149 Hamburg-Harvestehude
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Die Diagnose Trigeminusneuralgie sollte nur nach einer fachärztlichen komplexen Diagnostik gestellt werden.
Die Benennung multipler neuralgifornmer Beschwerdesymptomatiken im
Kiefer-Gesichtsbereich als Trigeminusallergie zu deklarieren kann zu
einer Stigmatisierung des Patienten führen.
Antwort:
Armin Safavi-nab - Angst-Zahnarzt Köln
(am 06.03.2010 - 19:46 Uhr)Alte Wipperfürther Str. 82
51065 Köln
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HAllo, ziehen Sie auf jeden Fall einen Neurologen / Schmerztherapeuten hinzu, wenn ein dentales Problem eher unwahrscheinlich ist. mfg
Antwort:
von: Julia am: 06.03.2010 - 20:24 Uhr
Ersteinmal vielen Dank für Ihre Antworten.
Die Schmerzproblematik besteht derzeit ausschliesslich auf der linken Seite und ich sehe auch keinen direkten Zusammenhang zu der epulis oder Extraktion rechts; wollte dies aber der Vollständigkeit halber erwähnt haben (da hier ja offensichtlich in einer Form eine Unverträglichkeit zu der entfernten Brücke zu sehen war - Reizung die zur epulis führte).
Die Entfernung der epulis granulomtaosa war am
Donnerstag vorletzter Woche.
Die Schmerzen links bestehen seit dem 19.02.
Vielleicht sollte ich ebenfalls erwähnen, dass ich wohl recht stark mit den Zähnen knirsche (dies nur nachts) und eine Schiene nach zwei Tagen durch habe. Da ich ja seit Entfernung der Brücke rechts, letztes Jahr im Mai, auf der rechten Seite auch keinen Gegenbiss mehr habe, landet sicher auch beim nächtlichen Knirschen die gesamte Last auf den linken Backenzähnen.
Im übrigen wirkt das Carbamazepin insofern, dass die Schmerzintensität deutlich nachgelassen hat. Vorhanden sind die Schmerzen aber immernoch in nicht erträglicher Form. Herkömmliche Schmerzmittel wirken nicht.
Auslöser hauptsächlich kauen, welches heftigste Attacken auslöst (Schweißausbrüche, Schwindel) und sich dann in dumpfem Dauerschmerz manifestiert.
Herr Dr. Waller, können Sie mir erklären wie ich diese Pulpitis abklären lassen könnte? Ich denke, dass meine behandelnde Zahnärztin Empfehlungen durchaus folgen würde.
Die Kieferchirurgin gehört nicht zu meinem Arztinventar, sondern war auf Grund der epulis gefragt und da sich die OP zeitlich mit dem Auftreten meiner Schmerzsymptomatik traf, habe ich diese natürlich auch befragt.
Sicher haben Sie folgende Aussage schon mal gehört: Im Moment wäre ich bereit mir alle Molaren entfernen zu lassen um die Schmerzen "von der Backe" zu haben...
Freundliche Grüße, Julia
Antwort:
Armin Safavi-nab - Angst-Zahnarzt Köln
(am 06.03.2010 - 20:48 Uhr)Alte Wipperfürther Str. 82
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Ich würde zunächst alle Zähne durchtesten (Sensibilitätstest), reagiert einer überempfindlich, kann dies auf eine Pulpitis deuten. Wenn das kein Ergebnis bringt, kann man diagnostisch mittels Leitungsanästhesie einzeln die Zähne ausschalten. Somit läst sich feststellen, welcher die Ursache darstellt.mfg
Antwort:
Zahnärzteteam für Ästhetische Zahnheilkunde - Ulrich Waller und Andreas Schmalbruch -
(am 07.03.2010 - 01:36 Uhr)Häberlstr. 26
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Hallo Julia,
ok, dann sind die Schmerzen links, alles Gesagte bleibt für mich aber gleich, nur eben jetzt für links.
Mögliche Tests:
Vitalitätstest:
> Kälteempfindlichkeitstest an diesem Zahn im Vergleich mit Nachbarzahn/zähnen und evtl. mit gleichem Zahn auf anderer Kieferseite.
Wenn Zahn deutlich(!) sensibler (schmerzhaft!) reagiert, ist es ein Hinweis (nicht die Diagnose) auf eine Pulpitis. Wenn er nicht, oder extrem verzögert, reagiert, ist es ebenfalls ein Hinweis(!) auf eine Pulpitis mit Übergang zum Absterben des Zahnnervens (oder schon abgestorbenen Zahnnerv).
Perkussionstest:
> Härteres, kurzes Klopfen (mehrfach hintereinander wiederholt) auf die Kaufläche des Zahnes und von der Seite (auch im Vergleich zu anderen Zähnen).
Wenn Zahn deutlich mehr reagiert (man sieht es als Zahnarzt auch an unbewußten Reaktionen des Patienten), oder sogar schmerzhaft ist, dann ist auch das ein Hinweis auf eine Pulpitis (wenn Zahn noch vital ist) oder auf einen schon abgestorbenen Zahn (wenn reaktionslos auf Kältetest).
Röntgenbild:
Ein erweiterter(!) Parodontalspalt (= Spalt zwischen Knochen und Zahnwurzel), insbesondere im wurzelsputzennahen Areal, wäre ein weiterer Hinweis.
Zusatztest, wenn gerade akute Beschwerden (diagnostische Injektion):
Setzen einer "intraligamentären" Injektion (= Betäubung nur(!) des verdächtigten Zahnes) über Einbringen des Injektionsmittels in den Parodontalspalt (nicht, wie üblich, in die Schleimhaut neben dem Zahn = Infiltrationsanästhesie). Wenn dann die Schmerzen nach der Injektion nicht mehr vorliegen, ist der Zahn als Ursache relativ sicher diagnostiziert.
Ziehen lassen (aus Verzweiflung!) würde ich auf keinen Fall. Wenn es ein Zahn ist (und nicht die Trigeminusneuralgie), dann ist das therapierbar!!!
Dass bei einer ausgeprägten Pulpitis (oder bei einem letzten "Aufschreien" des Zahnnerven vor dem Absterben) herkömmliche Schmerzmittel (ich weiß ja nicht, was Sie genommen haben) nicht mehr wirken, ist keine Seltenheit.
Durch nächtliches Knirschen kann eine Pulpitis zusätzlich noch forciert werden.
Wie gesagt, mit einer Diagnose ´Trigeminusneuralgie´ würde ich mich zum jetzigen Zeitpunkt in keinem Fall abfinden.
[In über zwanzigjähriger Zahnarzttätigkeit habe ich persönlich noch keinen Patienten mit einer Trigeminusneuralgie gehabt].
LG
Antwort:
von: Julia am: 10.03.2010 - 21:28 Uhr
Da bin ich wieder... und es geht mir tatsächlich besser. Nachdem ich am Montag beim Neurologen war, der ebenfalls Trigeminus diagnostizierte und mir weiterhin Carbamazepin verordnete und mich in drei Wochen wieder sehen möchte, dachte ich Montag Abend darüber nach, wie ich meinen Kopf in Gänze betäuben könnte. In Ermangelung einer adäquaten Antwort fuhr ich zum zahnärztlichen Notdienst, der mir eine Zahntaschenbehandlung angedeihen liess, weil er "ein bisschen was" gesehen hatte. Ich möchte dazu sagen, dass ich zu diesem Zeitpunkt den Schmerz ganz klar lokalisieren konnte auf den letzten Backenzahn unten rechts. Ich fand die Zahntaschenbehandlung zwar unsinnig, aber das wir ehrlich gesagt schon egal, da er anständig betäubt hat. Das hat mich dann auch über die Nacht gerettet. Am Morgen wollte ich dann zu meiner Zahnärztin fahren. Wie es meistens so ist, hat sie Urlaub und das Band verwies mich an die Vertretung. Welch ein Glück für mich! Endlich wurde ein wirklich gutes Röntgenbild gemacht und ein absterbender Nerv diagnostiziert. Also Krone aufgebohrt und Wurzelkanäle bearbeitet. Seit gestern also enorme Verbesserung meines Zustandes. Selbstredend mache ich bei dem Vertretungszahnarzt auch die restliche Behandlung. Letzte Nacht hatte ich nochmals recht starke Schmerzen, aber das kommt eben davon wenn man nachts noch auf einem so malträtierten Zahn knirscht. So wurde der heute auch so abgeschliffen, dass er nicht mehr die Hauptbelastung aufnimmt, was er die ganze Zeit getan hat. Heute war ich zur Kontrolle und am 24. März geht es dann weiter. Wäre ja schön, wenn der Zahn bleiben könnte.
Allerdings habe ich jetzt ziemliches Druckgefühl (ähnlich Muskelkater oder Verspannung) im Kiefer auf der betroffenen Seite und auch eine Schwellung im Unterkiefer, vermute, dass dies der Lymphknoten sein könnte. Da ich ja nun wirklich die Faxen dicke habe, bin ich am Überlegen ob ich morgen nach Antibiose fragen sollte, wenn ich diese Spannung und die Schwellung morgen früh noch haben sollte. Immerhin habe ich am kommenden Sonntag Geburtstag und eine Feier geplant. Was ist denn Ihre werte Meinung, Antibiose ja oder nein?
Im Übrigen vielen lieben Dank für den Hinweis auf die Pulpitis! Ich hätte mich wohl nicht mehr für den Weg zum Zahnarzt entschieden, wenn Sie mich da nicht im Geiste unterstützt hätten.
Freundliche Grüße, Julia
Kommentar von:
von: Julia am: 10.03.2010 - 21:30 Uhr
auf den letzten Backenzahn unten links natürlich. Anscheinend entwickele ich im Alter noch eine rechts-links-Schwäche...
Kommentar von:
Hallo Julia,
dann haben sich ja der Thread und die nächtlichen Stunden doch gelohnt.
Sie stellte in Frage, ob der Zahn gerettet werden kann. Ja, das kann er durch die Wurzelbehandlung und den weiteren Termin dafür haben Sie ja schon.
Bezüglich der Antibiose würde ich mich morgen früh mit dem neuen Zahnarzt in Verbindung setzen, denn der kennt die aktuelle Situation jetzt am besten (und scheint ja die richtigen Dinge einzuleiten).
Gute Besserung!
Kommentar von:
(sorry, bin etwas müde): ich meinte: "Sie stellten in Frage.." und "Ja, dass kann er.."
;-)
Antwort:
Armin Safavi-nab - Angst-Zahnarzt Köln
(am 10.03.2010 - 21:41 Uhr)Alte Wipperfürther Str. 82
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^Hallo, somit sieht man mal wieder wie Zahnschmerzen aussehen können.. so das selbst der Neurologe drauf reinfällt. Ist aber leider nicht so selten. Wenn der Zahn aufbereitet wurde und ein Medikament eingelegt, sollte das reichen, da die Ursache der Entzündung somit beseitigt ist. Antibiose würde ich nur bei einer starken Verschlimmerung des Zustandes geben. Von hier aus schon mal eine schöne Geburtstagfeier. mfg
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