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Zahnärzte
Nach 14 Monaten Langzeit-Provisorium (Oberkiefer) - Kosten für mich allein € 2400,00 - warte ich jetzt seit 2 Wochen auf meinen Heil- u. Kostenplan für den endgültigen Zahnersatz. Ist das die Norm? Nach etlichen Kontrollterminen während der 14 Monate, weiteren Zahnextraktionen sowie wiederholten unschönen Diskussionen, dass ich mich für meinen Unterkiefer (Brücke auf mittlerweile nur noch 2 Teleskopkronen) NICHT für Implantate entscheiden werde, habe ich das Gefühl, abgeschrieben zu sein. Ich wurde entlassen mit den Worten: HKP geht Ihnen zu, sehr wahrscheinlich müssen Sie zum Gutachter, 2 Zähne müssen noch raus (dann wären es nur noch 9). Unten machen wir nur neue Zähne an die Brücke, was anderes lohnt nicht. (da ich ja keine Implantate möchte). Die beiden T-Kronen sind bereits geschraubt und mir ist bewusst, dass ich sie bald verlieren werde, aber dann möchte ich mich für eine Vollprothese im Unterkiefer entscheiden. Ich habe eigentlich das Vertrauen in meinen Zahnarzt verloren und bin sehr unsicher, was ich tun soll.
Patientenfrage
Frage aus Zahnarzt Community Euskirchen
gestellt vor 3 Monaten
letzte Antwort vor 3 Monaten
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- Heil- und Kostenplan
Antworten zu Heil- und Kostenplan - Wartezeit
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Frau Angela Forneck
Hallo,in unserer Praxis wird der HKP fertiggemacht und da zur Krakekasse geschickt.Diese bearbeitet ihn und schickt gleichzeitig Ihnen und Ihrem ZA eine Mitteilung.Manchmal kann des dauern.Im Zweifel bei KK oder ZA anrufen.Nicht die Nerven verlieren.Bürokratie will Zeit haben.Viele Grüße,A.Forneck
auf diese Antwort Bezug nehmenEmpfehlungen: 9
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Dr. Rainer Ostermaier, TTS Implantologie, Kieferorthopädie
Hallo,
weshalb es hier zu Verzögerungen kommt, kann ich natürlich nicht sagen. Evtl. wurde der Plan schon bei der Kasse eingereicht? Ich würde einfach in der Praxis nachfragen.
Wenn Sie insgesamt kein gutes Gefühl in dieser Praxis haben, steht es Ihnen frei, bei einem anderen Kollegen eine Zweitmeinung einzuholen. Wenn kein Vertrauensverhältnis besteht, ist weder Patient noch Behandler gedient.
Vieleicht ist aber alles nur ein Missverständnis - finden Sie es heraus.
Mit freundlichen Grüßen aus Bad Griesbach
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Dr. Dirk Haubold
Hallo,
es kann schon mal was dazwischen kommen, dass es mit dem Plan so lange dauert, muss kein bößer Wille sein. Rufen Sie einfach noch einmal an und fragen nach. MfG
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Tre Dento - Fachzahnarztpraxis Frankfurt
Fragen Sie doch bei Ihrem Zahnarzt nach, so wie Sie das hier getan haben, dann wissen Sie wenigstens was der Grund ist.
MfG
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Ja, danke, das steht auf ToDo Nr. 1 für morgen. Eigentlich war diese Anfrage hier diesbezüglich auch unnötig. Subjektives Empfinden kann man schriftl. schlecht erklären. Ich werde wohl auch eine Zweitmeinung einholen. Danke Ihnen allen für Ihre Antworten!
auf diese Rückfrage antwortenZahnärzte-Team für Ästhetische Zahnmedizin, Ulrich Waller und Elisabeth M. Sommer - Angstzahnärzt
hallo,
also für mich klingt das, aus der ferner beuteilt, alles gar nicht so negativ. Ihr zahnarzt bemüht sich doch scheinbar seit 14 monaten unter anfertigung eines langzeitprovisorium und integration weiterer behandlungen um eine gute versorgung. dass jetzt der heil- und kostenplan etwas dauert (14 tage sind für eine schwierige und verantwortungsvolle planung inkl. genauer kostenaufstellung) nicht unbedingt sehr lange.
hinzukommt, dass wir zahnärzte alle zur zeit mit der konkretisierung einer seit 01.01.12 neu gültigen gebührenordnung (im privaten zusatzbereich) konfrontiert sind, wo teilweise sogar immer noch die abrechnungssoftwarefirmen nicht hinterherkommen. teilweise besteht da enormes chaos und es würde doch auch keinem patienten nutzen, einen fehlerhaften plan zu bekommen.
rufen Sie doch einfach vertauensvoll in der praxis an und fragen mal nach, was denn der grund für die verzögerung ist. wegen zwei wochen verzögerng sind Sie sicher nicht ´abgeschrieben´ (das hätte man Ihnen wahrscheinlich anders vermittelt > "gestörtes vertrauensverhältnis und kein sinn für weitere zusammenarbeit" o.ä.).
alles gute aus münchen!
mit freundlichen grüssen
ulrich waller
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