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Zahnarzt
Guten Tag! Ich habe an einem Zahn, bei dem sich beim letzten Zahnarzt-Besuch inkl. Röntgen, keinerlei Karies gezeigt hat seit einigen Tagen einen Dauerschmerz. Kein Pochen, eher ein ziehen. Nachts keine Probleme. Der Schmerz scheint im Laufe des Tages zuzunehmen und zu wandern. Kein Druckschmerz. Kein Berührungsschmerz. Mein ZA meint die Wurzel könnte entzündet sein und möchte auf "Verdacht" eine Wurzelbehandlung machen. Scheint dies in dieser Situation sinnvoll zu sein? Welche anderen Ursachen könnte es für einen solchen Schmerz geben? Gruss Peter
Patientenfrage
Frage aus Zahnarzt Community Stuttgart
gestellt vor 4 Monaten
letzte Antwort vor 4 Monaten
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- Kariesinfiltration
Antworten zu Kann ein Zahn ohne Karies eine Wurzelentzündung haben
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Dr. Dirk Haubold
Hallo,
durch ein Trauma zum Beispiel könnte es passieren, wobei mir die beschriebenen Schmerzen nicht so ganz dazu passen. MfG
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Danke für Ihre Antwort. Was ich noch vergessen hatte: Der Zahn ist vital, "Klopftest" ohne Auffälligkeiten. Schmerz wandert durchaus auch mal vom Unterkiefer in den Oberkiefer. Macht sich aber immer wieder an einem Zahn besonders bemerkbar. Druck mit der Zunge gegen das Zahnfleisch am Zahn ist deutlich -leicht schmerzhaft- spürbar. Könnte dies nicht "einfach" ein entzündetes Zahnfleisch sein? Die Probleme sind innerhalb von 2-3 Wochen nach einer PZR entstanden. Gruss Peter
auf diese Rückfrage antwortenDr. Stefan Klaas Zahnarzt im Kreis Böblingen
Endo auf Verdacht? Nie... Dazu gehört in der Regel der Nachtschmerz und die veränderte Sensibilität.
Wie sieht es mit dem Biss aus? Dafür spricht die geringe Spezifizität und das Wandern der Beschwerden....
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Guten Tag! Zum Biss: In den letzten 7 Jahren wurden keine Veränderungen vorgenommen. Also keine Füllungen, .. nix. In den letzten Jahren nur Kontroll-Untersuchungen, Röntgen und PZR. Noch nie eine Wurzelbehandlung. Vor 8 Jahren eine Aufbiss-Schiene, die 1 Jahr getragen wurde. Seit dem nicht mehr. Angeblich keine Anzeichen für Knirschen oder Pressen. Meine Partnerin meint aber, dass ich nachts sehr selten "schmatze" ;-/ Gruss Peter
auf diese Rückfrage antwortenNoch eine ergänzende Frage: Wie schnell entwickelt sich eine "böse" Entzündung? Sollte man unbedingt schnell handeln? Oder hätte ich evtl. auch noch ein paar Tage Zeit eine zweite Meinung einzuholen ohne die Situation ernsthaft zu verschlechtern? Besten Dank! Gruss Peter
auf diese Rückfrage antwortenHallo! Kurze Frage zum Trauma. Ein Trauma ist doch eine Verletzung? Wie kann dies passieren? Ich hatte keinen Unfall o.ä. Müsste man so ein Trauma auf dem Röntgen sehen können? Danke! Gruss Peter
auf diese Rückfrage antwortenDr. Alexander Zill
Hallöle,
mal abgesehen davon, daß Parodontose oder Überlastung durch Knirschen/Pressen einen kariesfreien Zahn trefflich schmerzempfindlich machen können - auch ein kariesfreier Zahn kann absterben und eine Wurzelentzündung haben: Nach einem Trauma....
Grüße
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Zahnärzte-Team für Ästhetische Zahnmedizin, Ulrich Waller und Elisabeth M. Sommer - Angstzahnärzt
hallo peter,
auf verdacht würde ich trotzdem keine wurzelbehandlung machen, ohne ALLES andere ausgeschlossen zu haben. die wurzelbehandlung als letzte behandlungsvariante läuft nicht davon.
auch eine tiefe akut entzündliche zahnfleischtasche (kann auch nur in einem bereich des zahnes vorliegen) könnte solche symptome hervorrufen.
eine zweitmeinung würde ich einer (danach auch noch machbaren) ´auf-verdacht-endo´ vorziehen.
alles gute aus münchen!
mit freundlichen grüssen
ulrich waller
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Hallo Herr Waller, vielen Dank für Ihre Antwort. Wenn ich Sie richtig verstehe, dann besteht keine echte Eile bzgl. der Wurzelbehandlung; zumindest solange die Schmerzen tagsüber erträglich bleiben. Kann sich der Zustand des Nerves nicht innerhalb weniger Tage deutlich verschlechtern? Kleine ergänzende Frage: Muss jeder wurzelbehandelte Zahn überkront werden? Danke! Gruss Peter
auf diese Rückfrage antwortenZahnarzt Holger Christmann
Hallo Peter, Sie schreiben "... keine Veränderungen vorgenommen. Also keine Füllungen, .. nix." Heißt das, Sie HABEN in diesem Bereich keine Füllungen, oder wurden keine erneuert? Wie sehen die Nachbarzähne aus, karies- und füllungsfrei? Wenn ja, würde ich auch eher in Richtung Zahnfleischentzündung Vermutungen anstellen. NIEMALS an einem ungefüllten, nicht traumatisierten und vitalen Zahn "auf Verdacht" eine Wurzelbehandlung!
Schöne Grüße
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Zahnärzte-Team für Ästhetische Zahnmedizin, Ulrich Waller und Elisabeth M. Sommer - Angstzahnärzt
hallo peter,
ich denke, Sie können noch warten. eine wurzelbehandlung könnte immer noch gemacht werden (und gegebenenfalls bei einem ersttermin erst einmal eingeleitet/begonnen werden, um im schmerzfreiheit zu erzielen).
eine überkronung nach wurzelbehandlung empfiehlt sich immer dann(!), wenn der zahn bereits stärker substanzgeschwächt ist (z.b. von vorne nach hinten durchlaufende füllung), um detruierenden zahnsubstanzfrakturen vorzubeugen.
alles gute aus münchen!
mit freundlichen grüssen
ulrich waller
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Guten Abend Herr Dr. Christmann, Danke für Ihre Antwort. Im scheinbar betroffenen Zahn (6er) gibt es keine Füllung. Keine neue und keine Alte. Im Nachbarzahn 7er gibt es eine alte Amalgam. Angeblich ist dort laut Röntgen alles "ruhig". ( Ich hoffe ich habe die Nummern richtig verwendet) Zahnfleisch sieht gesund aus. Keine auffällige Rötung. Hab' gerade noch mal im Spiegel geschaut. Evtl. eine minimale Rötung an einer Seite, aber die ist wirklich neu. Ebenso sieht der Seitenstrang im Rachen etwas "roter" aus. Nebenbei sei gesagt, dass ich zu Halsentzündungen inkl. Aphten neige. Wodurch kann denn ein "Trauma" entstehen und wie erkennt man dieses Trauma? Kann eine ZF-Entzündung so deutliche Schmerzen verursachen? Könnte so etwas bei einer PZR "eingeschleppt"/"angeregt" werden? Vielen Dank! Gruss Peter
auf diese Rückfrage antwortenHallo Herr Dr. Waller, Danke für die erneute Antwort. Als Laie, der noch nie eine Wurzelbeh. hatte, kenne ich die Abläufe nicht und kenne somit den Unterschied zwischen Einleitung und Durch- führung der Behandlung nicht. Der Zahn hat bisher keinerlei Füllung. Da kann ich ja Hoffnung haben, dass mir die Kosten für eine Krone erspart bleiben. Vielen Dank! Schöne Grüße
auf diese Rückfrage antworten** Entschuldigen Sie bitte diese sehr kurz umgebrochenen Zeilen. Ich bin diese Form des Schreibens nicht gewohnt. **
auf diese Rückfrage antwortenZahnarzt Holger Christmann
Trauma = Verletzung, gemeint habe ich beispielsweise einen Riss oder Bruch eines Zahnteils. Ich würde der Zahnfleischrötung nachgehen, evtl. ist da doch die Zahnfleischfurche tiefer als 1 - 2 mm (= Parodontitis). Und grundsätzlich ist die Ursachenforschung bei wandernden Schmerzen wirklich spannend! Leider eher weniger für Sie!
Gute Besserung und schöne Grüße
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Hallo! Ich mache mich vielleicht ein bisschen verrückt, aber diese Wurzelbehandlung und die möglichen Folgen/Kosten machen mir Angst. Gibt es eigentlich vernünftige Möglichkeiten zwischen einer Wurzelentzündung, einer ZF-Entzündung und einem gereizten Gesichtsnerv zu unterscheiden? Was ich bisher gelesen habe deutet nächtlicher, pochender Schmerz auf eine Wurzel hin. Wandernde Schmerzen die über den Tag schlimmer werden und ohne Spitzen verlaufen ehe für einen Gesichtsnerv. Man liest so viel über überflüssige Wurzelbehandlungen. Schönen Abend. Gruss Peter
auf diese Rückfrage antwortenZahnärzte-Team für Ästhetische Zahnmedizin, Ulrich Waller und Elisabeth M. Sommer - Angstzahnärzt
hallo peter,
um die gesamten (zahn-)medizinischen zusammenhänge tatsächlich im detail verstehen zu können, müßten Sie das studium absolvieren. ein hineinlesen im internet bringt Sie nur auf falsche vorstellungen und führt auf die abweichensten wege. ich würde mir auch nicht zutrauen, durch ein bißchen internetrecherche die divergenz halogener spektrallinien beim durchdringen des kolateralen isthmus gänzlich zu verstehen. machen Sie sich nicht verrückt...
an den gesichtsnerv glaube ich nicht!
lg
uw
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Hallo! Werde versuchen mich auf Spektrallinien zu konzentrieren und darüber den Zahn zu vergessen ;-) Auf zu einem anderen Zahnarzt und eine zweite Meinung einholen. Vielleicht kommt dann Licht in die Sachelage. Schönen Abend. Gruss Peter
auf diese Rückfrage antwortenZahnärzte-Team für Ästhetische Zahnmedizin, Ulrich Waller und Elisabeth M. Sommer - Angstzahnärzt
das finde ich die richtige entscheidung!
berichten Sie, was herausgekommen ist.
alles gute und viel glück!
uw
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Hallo! Ich komme gerade von einem anderen Zahnarzt. Ablauf: Mein Problem beschrieben. Durchsicht mit Spiegel und Sonde. Röntgen. NIX Er könne keine Ursache für die Schmerzen finden. Trotz Nachfrage von mir keine Klopfprobe, kein VitalTest. Fertig. Empfehlungen: Kopf frei machen. Zur Ruhe kommen. Entspannen. Wenn's nicht besser wird in 2-3 Wochen wieder kommen. Tja, was soll ich dazu sagen. Der Termin war nicht besonders aufschlussreich oder beruhigend. Gruss Peter
auf diese Rückfrage antwortenZahnarzt Holger Christmann
ohä! Find' ich schade, wenn jemand nicht mal über fertig gebaute Brücken geht! Sieht so aus, als müssten Sie DORT wohl auch nicht wieder hin; weitersuchen?!?
auf diese Antwort Bezug nehmenEmpfehlungen: 1
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Hallo! Die Situation hat mich irgendwie an den Artikel im Spiegel oder Stern erinnert - Es gibt gute Zahnärzte, aber man muss sie erst Mal finden ;-) Schönen, entspannten Abend Peter
auf diese Rückfrage antwortenZahnarzt Holger Christmann
Hallo Peter,
WIR sind die Guten! ;-)))
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Hallo! Entschuldigung! Natürlich sind SIE hier die GUTEN. Ich muss nur noch einen im RealLife finden ;-) Gruss Peter
auf diese Rückfrage antwortenDr. Stefan Klaas Zahnarzt im Kreis Böblingen
Nochmals, auch wenn in den letzten sieben Jahren nichts an dem Zahn gemacht wurde - HAT MAL JEMAND DEN BISS KONTROLLIERT???
auf diese Antwort Bezug nehmenEmpfehlungen: 28
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Guten Morgen, leider kam keiner der beiden "Behandelnden" auf diese Idee. Wie kann denn so ein "falscher" Biss entstehen und was könnte man dagegen tun? Können da ernsthafte Spätfolgen entstehen, wenn es nicht behandelt wird? Gruss Peter
auf diese Rückfrage antwortenZahnarzt Holger Christmann
Hallo,
Sie setzen zu Recht das "falsch" in Anführungszeichen. Man spricht eher von unangepasster oder unkompensierter Bisslage. Damit ist gemeintt, dass das Kausystem (Zähne, Kiefergelenke, Muskulatur) wie alle Systeme des menschlichen Organismus eine gewisse Anpassungsfähigkeit an Veränderungen hat. Hier wären das Füllungen auf der Kaufläche, Kronen, Stellungsveränderungen der Zähne und Fehlfunktionen durch Knirschen o.ä. Wenn diese Anpassungsfähigkeit oder Toleranz überfordert ist oder wird, kann es zu vielfältigen Beschwerden kommen, die häufig nicht mit dem Ort der Ursache direkt zusammenhängen. So können Überlastungen einzelner Zähne durch Veränderungen im Kiefergelenk verursacht werden oder umgekehrt. Beschwerden entstehen dann an den jeweils überforderten Strukturen.
Ja, war ein bisschen kompliziert, aber ich hoffe, ich konnte ungefähr ausdrücken, was mit der Bisskontrolle überprüft werden soll.
Schöne Grüße
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Hallo! Danke für die ausführliche Erklärung. Was leider offen blieb ist - was kann man dann eigentlich tun um das Problem zu lösen? Und können bei nicht Beachtung des Problems ernsthafte Spätfolgen entstehen? Warum ich frage? Ich möchte versuchen jetzt mal ein paar Tage etwas Ruhe zu finden, ein bisschen Abstand zum Thema, entspannen und dann einen neuen Anlauf nehmen. Wenn man solche Probleme aber nicht um 2-3 Wochen schieben sollte, dann müsste ich gleich aktiv werden. Danke für Ihre Hilfe. Schöne Grüße Peter
auf diese Rückfrage antwortenZahnarzt Holger Christmann
Hallo Peter,
das kommt eben auf die Ursache an, was man tun kann! Diese Problematik ist sehr komplex, die Therapie geht von minimalen Kauflächenkorrekturen der Zähne über so genannte Aufbissschienen, Kiefervermessungen bis hin zu allgemein orthopädischen und/oder physiotherapeutischen Maßnahmen.
Am Anfang steht immer die Diagnose!
Je nach Intensität Ihrer Beschwerden ist Hektik nicht vonnöten. Ich denke, dass 3 Wochen kein Problem darstellen.
Schöne Grüße
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Hallo, vielen Dank für die Klarstellung. Dann mache ich mal keine Hektik und versuche es mit Entspannung, guter Laune, wenig Schmerzmitteln ... Gruss Peter
auf diese Rückfrage antwortenKleines Update: Die Schmerzen sind weniger geworden, aber nicht weg. Nach dem/Beim Essen (kauen) füllt sich der Zahn etwas seltsam an. Kein richtiger Schmerz. Eher ein leichter Druck. Wie wenn man etwas zwischen den Zähnen klemmen hat. Noch wie vor kein Aufbiss-Schmerz; auch kein Pochen. Nachts und am Morgen komplett schmerzfrei. Nachdem die bisher besuchten ZA keine Ursache finden konnten hat mich meine Hausärztin zum Neurologen überwiesen. Gruss Peter
auf diese Rückfrage antwortenKleines Update: Die Schmerzen sind weniger geworden, aber nicht weg. Nach dem/Beim Essen (kauen) füllt sich der Zahn etwas seltsam an. Kein richtiger Schmerz. Eher ein leichter Druck. Wie wenn man etwas zwischen den Zähnen klemmen hat. Noch wie vor kein Aufbiss-Schmerz; auch kein Pochen. Nachts und am Morgen komplett schmerzfrei. Nachdem die bisher besuchten ZA keine Ursache finden konnten hat mich meine Hausärztin zum Neurologen überwiesen. Gruss Peter
auf diese Rückfrage antwortenDr. Stefan Klaas Zahnarzt im Kreis Böblingen
Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole - bevor der nächste auf die Idee kommt, Sie in die Röhre zu stecken: HAT SCHON MAL JEMAND NACH DEM BISS GESCHAUT?
auf diese Antwort Bezug nehmenEmpfehlungen: 28
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Hallo Herr Dr. Klaas, Danke für den erneuten Hinweis. Bisher hat noch kein ZA den Biss kontrolliert. Die Hausärztin ist auf Grund des "wandernden" Schmerzes der Meinung, dass es der Trigeminus-Nerv sein könnte und möchte dies abklären. "Röhre" steht erst Mal nicht zur Diskussion. Der Termin beim Neuro steht noch aus. Evtl. ist es nur eine blöde Verspannung im Nacken ... die jedoch vielleicht vom falschen Biss kommt? Wir werden sehen ;-) Gruss Peter
auf diese Rückfrage antwortenDr. Stefan Klaas Zahnarzt im Kreis Böblingen
wenn sie lieber Hausärztin und Neurologen beschäftigen möchten - bitte! Ich wette 100:1, dass es NICHT der Trigeminus ist....
auf diese Antwort Bezug nehmenEmpfehlungen: 28
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Hallo! Wetten hilft mir nicht weiter. Ich war bei 2 Zahnärzten und beide konnte mir nicht helfen. Jetzt bekommen Andere eine Chance. Als Laie muss ich mich auf die Ärzte verlassen. Leider. Wenn man so im Internet in ein paar Foren mitliest, dann bekommt man den Eindruck, dass ein "falscher" Biss ein bisschen zu häufig mit teuren Massnahmen verschlimm-bessert wird. Aber natürlich gibt es auch genug Fälle in denen Patienten nach einem langen Leidensweg geholfen wurde. Allerdings wurde mein Vertrauen bisher eher geschwächt, denn gestärkt. Gruss Peter
auf diese Rückfrage antwortenDr. Max Rosenkranz
Ein falscher Biß hat nicht gleich etwas mit entstehenden Kosten zu tun, genauso wenig wie Zahnschmerzen direkt mit einer Wurzelbehandlung (schon gar nicht auf Verdacht) in Verbindung stehen.
Die werten Kollegen möchten Sie nur darauf hinweisen, dass bevor invasive, irreversible Maßnahmen ergriffen werden, alles andere so sicher wie möglich ausgeschlossen werden sollte.
Zum Thema Trigeminus-Neuralgie:
Möglich... Aber super unwahrscheinlich. Normalerweise müßte Ihnen noch jemand etwas von den Nasennebenhöhlen und/oder vom Ohr erzählt haben. Dies ist wahrscheinlicher als die Trigeminus-Sage, aber auch eher unwahrscheinlich.
Zahnschmerzen kommen im Normalfall, von dem man in der Medizin zunächst immer ausgehen sollte, vom Zahn. Dort können verschiedene Faktoren für die Schmerzen ursächlich sein.
Solange das also nicht alles sicher ausgeschlossen ist, würde ich nicht aufgeben. Holen Die zur Not eine 3. Zahnärztlich Meinung ein!
Gute Besserung
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Hallo! Sollte der Neurologe nichts finden, dann werde ich sicher noch einen dritten Zahnarzt aufsuchen. Bloß kann ich dann diesem ZA vertrauen, wenn er etwas findet - was es sein könnte - was die Anderen nicht gefunden haben? Oder versucht dieser dann nur einen kleinen Euro extra zu verdienen? Die Situation ist für mich als Patienten leider sehr unerfreulich, weil man wirklich nicht mehr unterscheiden kann was richtig, falsch, gut oder böse ist. Gruss Peter
auf diese Rückfrage antwortenDr. Max Rosenkranz
Ihr gesundes Mißtrauen in allen Ehren.
Der allgemien Zahnarzt ist nicht böse, betrügerisch und hegt auch keine unredlichen Gedanken.
Nicht die Ausnahme zur Regel machen- Sie diffamieren damit auch die, die Ihnen hier feundlich Rede und Antwort stehen.
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Hallo Herr Dr. Rosenkranz, entschuldigen Sie bitte. Letzteres ist in keiner Weise meine Absicht und ich bin dankbar, dass Sie und Ihre Kollegen sich in diesem Forum die Zeit nehmen wertvolle Tipps zu geben. Ich wollte viel mehr auf meine etwas unglückliche Situation und Unsicherheit hinweisen. Gruss Peter
auf diese Rückfrage antwortenZahn Fragen & Antworten
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