Zahnarzt-Bewertung:
Was zeichnet eine gute Zahnpasta aus?
Für die tägliche Zahnpflege ist die richtige Zahnpasta wohl unerlässlich, doch welche ist nun die Richtige? Was also macht eine gute Zahnpasta aus und auf was sollte man beim Kauf achten?
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Kommentare:
nicht abrasiv, nicht zu schäumend, kein Fluorid
Dr. Beatrix Lenz, Ästhetische Zahnmedizin u. Laserbeh. - Dr. Beatrix Lenz - Angstzahnärztin
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-Fluoridhaltig -angenehmer Geschmack der Rest ist Ansichtssache
Dr. Alexander Zill
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ur gründlichen Reinigung der Zähne bedarf es neben einer Bürste auch Hilfsmittel mit Zusatzstoffen, welche sowohl auf chemischer wie auch mechanischer Basis eine gute Belagsentfenung versprechen. Es ist ähnlich des Händewaschens, welches ohne Seife nur unbefriedigend ist. Zahnpasten erfüllen diese Forderung in vielfältiger Weise, wobei es für den Laien schwer ist, sinnvolles von sinnlosem zu unterscheiden - zu vielfältig und nachhaltig ist die Reklame für ein betreffendes Produkt in den Werbemedien. Da die Zahnpasta hauptsächlich dazu dient, die Beläge (Biofilm) von der erreichbaren Zahnoberfläche zu entfernen, werden ihr zur besseren Wirkung dieses Reinigungsvorgangs wasserbenetzende Mittel (Tenside wie z.B. Natriumlaurylsulfat) sowie Abrasiv- bzw. Polierstoffe zugefügt. Gleichzeitig dienen die Zahncremes auch als Medikamententräger: Bei den heute gebräuchlichen Pasten erfolgt eine Anreicherung mit den vor Karies schützenden Fluoriden (maximal 0,15%, = 1500 ppm; bei Kindercremes 0,05%, = 500 ppm). Diese Anreicherung ist manchmal nicht unproblematisch, da die Zusatzstoffe mit den Pastenbestandteilen eine Reaktion eingehen können, und dann im Prinzip wirkungslos sind. Bei den heute auf dem Markt befindlichen Standardzahnpasten sind derartige Probleme nicht mehr zu erwarten. Achten Sie aber darauf, ob auch auf der Verpackung steht, was in der Tube drin ist: Denn seriöse Firmen haben nichts zu verbergen und zeichnen freiwillig aus. Verpflichtet sind sie dazu nicht, da Zahnpasten nicht zu den Medikamenten, sondern zu der Gruppe der Kosmetika gehören und hier geht der Gesetzgeber lässiger mit den Inhaltsstoffen um. Achten Sie auf den sog. RDA-Wert einer Paste (s. Abb. li.). Dieser gibt an, wie stark die Creme "schmirgelt". Niedrige Werte sind zu bevorzugen. Ein hoher Anteil an Schmirgelstoffen oder gar "Anti-Raucherbelag-Pasten" mögen zwar kurzfristig die Zähne aufhellen, auf Dauer schädigen sie aber den Zahnschmelz und auch das Zahnfleisch in nicht unerheblichen Maße. Außerdem ist die Grundzahnfarbe genetisch festgelegt; eine gewünschte Aufhellung sollte dann lieber mit seriösen Bleichmethoden in einer Zahnarztpraxis erfolgen. Gönnen Sie sich bei ausgeprägten Zahnverfärbungen lieber ein- bis zweimal im Jahr eine "Professionelle Zahnreinigung" (PZR), denn Fachleute wissen besser und vor allem zahnschonender mit diesen Belägen umzugehen. Generell wird beim Zähneputzen die Zahnpasta oft nicht effektiv angewandt. Die meisten Menschen spülen den Mund nach dem Zähneputzen gründlich mit Wasser aus. Besser ist es aber, dies vorher zu tun und die Zahnpasta nach dem Putzen nur auszuspucken oder so wenig wie möglich zu spülen. Auf diese Weise können die in der Zahnpaste enthaltenen Wirkstoffe (z.B. Fluoride) länger auf die Zähne einwirken, und das Bakterienwachstum im Mund und damit auch die Entstehung von Plaque - dem Verursacher von Karies und Parodontitis - vorbeugen. Kinderzahnpasten haben einen niedrigeren Fluoridgehalt ( Fluoridgehalt in Kinder-/Jugendzahnpasten) und sind nicht so sehr mit ätherischen Stoffen versetzt, da diese die feinen Mundschleimhäute zu stark reizen würden. Süße Geschmacksstoffe sind abzulehnen, da sie zu einem absichtlichen Verschlucken der Paste führen können. Folgende Auswahl-Kriterien sollten Sie beachten: Inhaltsangabe der enthaltenen Stoffe auf der Verpackung! • wenig bis normal abrasive Putzkörper • lagerbeständiges Fluorid • kein Chloroform oder Alkohol in den Inhaltsstoffen, da Kunststoff-Füllungen o. -kronen davon angegriffen werden könnten • chemisch stabile Zusatzstoffe, damit keine Reaktion in der Tube mit den sonstigen Pastenbestandteilen erfolgt • bakterienabtötende (antibakterielle) oder "zahnhärtende" Zusätze wie z.B. Chlorhexidin, Amin- und Zinnfluoridlösungen, Natriumlaurylsulfat, Sanguinarin. • angenehmer, erfrischender Geschmack, der aber nicht stundenlang anhält keine "Erwachsenenzahnpasta" bei Kindern und Jugendlichen, da die Inhaltsstoffe (z.B. Fluorid) auf das entsprechende Alter abgestimmt sind Vorsicht bei "Weißmacher-Zahnpasten": Da die Zahnfarbe genetisch festgelegt ist, helfen diese Cremes nur bei oberflächlichen Verfärbungen, ändern aber nicht die Grundfarbe des Zahnes. Überlegen Sie dann zusammen mit Ihrem Zahnarzt, ob ein Bleichen möglich ist
Spezialistenpraxis-Hamburg Dr. Ghaussy, Dr. Heidle und Dr. Abed
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Premium-Zahnarzt
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Heutzutage gibt es zum Glück kaum noch schlechte (die Zähne schädigende) Zahnpasta. Früher gab es immer wieder Probleme mit den Abrasivkörpern. Die Partikelgröße steht heutzutage teilweise auf den Packungen drauf. Auch haben heute fast alle Pasten verschiedene Arten Fluorid in der Konzentration zwischen 1200 und 1500 ppm. Letzendlich wird der Geschmack für den Patienten der entscheidende Grund für den Kauf der einen oder anderen Zahnpasta sein.
Dr. Dreesen -Zahnästhetik in Worms-
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... dass sie in Ihren Eigenschaften auf den Beutzer abgestimmt ist und richtg angewendet wird!
Dr. Stefan Klaas Zahnarzt im Kreis Böblingen
- Hindenburgstr. 23
71083 Herrenberg - Telefon: 07032/9281-0
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