Biokompatibilität eines Materials kann man so definieren, dass die Legierung keine schädigenden Einflüsse auf den lebenden Organismus ausübt.
Keines der Zahnmetalle Gold, Nickel, Palladium, Silber, Platin und Titan besitzt eine ursprünglich biologische Funktion beim Menschen. Drei Belastungsrichtungen durch diese Zahnmetalle sind möglich:
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Die Toxizität der Zahnmetalle
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Die immunologische Wirkung der Zahnmetalle (allergieauslösend)
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Die mikrophysikalische Antennenwirkung
Immer ist die gesundheitliche Wirkung einer chronisch-unterschwelligen Zahnmetallwirkung höchst unterschiedlich - je nach individueller Konstitution, Empfindlichkeit und gesundheitlichen Rahmenbedingungen.
Wie zeigt sich eine mögliche Belastung durch Zahnmetalle?
In einigen Fällen beobachten wir Hautausschläge oder die Patienten berichten über Metallgeschmack und Mundbrennen.
Typisch sind dagegen uncharakteristische Beschwerden wie:
* Müdigkeit
* Migräne, Nervenschmerzen
* Gelenksschmerzen
* Gedächtnisschwierigkeiten und psychische Syndrome
* Schleimhautentzündungen von Augen und Nebenhöhlen
* immer wiederkehrende Infekte.
Was machen mit den Zahnmetallen?
Der Biologie am Nächsten ist das Material Keramik. Es ist sehr gut biologisch verträglich und von der Stabilität so weit entwickelt, daß es eine vergleichbare Haltbarkeit wie die herkömmlichen Zahnmetallkonstruktionen hat. Hier ist die Einsetzung eines computergestützes CAD/CAM-Systems möglich, welches die gewünschte Keramikrestaurationen konstruieren kann. Anschließend wird die Zahnkrone , Füllung, Brücke usw. aus einem Kermikblock mit einer sehr hohen Präzision gefräßt.

Prof. Dr. Norbert Linden über Schwerpunkte, Spezialgebiete und Lieblingsdisziplinen in der Zahnmedizin