Der Trend Körperschmuck aus antiken, fernen Kulturen oder so genannten Naturvölkern in die Jetzt-Zeit zu holen um damit eine neue zumeist urbane kulturelle Identität und Individualität zu erzeugen bricht nicht ab. Neben den bereits salonfähigen Tattoos und Piercings erfreut sich ebenfalls der Zahnschmuck wachsender Beliebtheit. Wie bei all den bereits genannten Körperschmuck Varianten gilt auch hier: Die professionelle, fachgerechte und gekonnte Durchführung ist unbedingte Voraussetzung für eine unproblematische Einbringung und lang währende Freude an dem neuen Körper-Accessoire.
Die bekanntesten und beliebtesten Zahnschmuckstücke sind:
- Dazzler (engl.: to dazzle = schimmern):
Dünne Goldfolien, die als Figuren oder Buchstaben auf die Zähne angebracht werden
- Twinkles (engl.: to twinkle = glitzern):
Dünne (24 karätige) Goldplättchen, in die vereinzelt echte Rubine, Diamanten oder Saphire eingearbeitet sind
- Skyces:
Kristallglas-Plättchen, welche auf der Unterseite flach sind. Sie werden in verschiedene Farben und Größen angeboten, und können nach Wunsch relativ problemlos wieder entfernt werden
- Brillianten (Dental Jewels):
Kegelförmige Schmuckstücke, die je größer sie gewählt sind, je mehr funkeln.

Prof. Dr. Norbert Linden über Schwerpunkte, Spezialgebiete und Lieblingsdisziplinen in der Zahnmedizin