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Artikel zu: Quecksilber in der Zahnheilkunde

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Noch immer herscht bei vielen Patienten eine gewisse Unklarheit wenn es um Amalgam-Füllungen und dem darin enthaltenen Quecksilber geht.
Amalgam wird in der Zahnheilkunde schon seit mehreren Jahrhunderten eingesetzt und ist DAS Füllungsmaterial, welches die längste Langzeitstudie besitzt.
Die Industrie bzw. die Hersteller-Firmen von Kunststoff-Keramik-Füllungen (weiße Füllungen) haben vor vielen Jahren damit angefangen, Amalgam aufgrund des darin enthaltenen Quecksilbers als gesundheitsschädlich darzustellen.Der Grund hierfür liegt klar auf der Hand: Profit.
Tatsache ist, daß das Quecksilber in der Amalgam-Füllung in gebunder Form vorliegt und nicht einfach so aus der chemischen Bindung herraus gebrochen werden kann.
Tatsache ist aber auch, daß die heutigen Kunststoff-Keramik-Materialien in der Zahnheilkunde bereits so weit entwickelt sind, daß Sie
ohne jegliche Art von Bedencken (auch im Seitenzahngebiet) eingesetzt werden können.Der Behandler hat dabei ledeglich die Verarbeitungsmodalitäten einzuhalten und
schon ist der Patient nach ca.30 min-bis 45 min im Besitz einer funktionellen und vorallem ästhetischen Zahnfüllung, die bei der richtigen Pflege mindestens 10-15 Jahre halten sollte.

Leider gibt es unter den Zahnärzten auch welche, die versuchen solch eine Füllung in nur 5 min. zu legen.

Dementsprechen leidet die Qualität der Füllung daunter und der Patient kann sich sicher sein, daß er diese Füllung in spätestens 2 Jahren wieder neu machen lassen muss.

Also: Finger weg von Zahnärzten, die Ihre Arbeit ohne Geduld und HAUPTSACHE schnell machen (gerade bei weißen Füllungen)!


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